
Freitag 08.09.2006 7:00 Uhr. Feuerwehrparkplatz. Genau da gings los.
Ein fast voller Bus startete in diesigem Wetter Richtung Amberger Hütte. Nach 428 km, zwei Zwischenstopps und unter zunehmender Besserung des Atmosphärenzustandes waren wir am frühen Nachmittag in Gries.
Von da aus gings dann ohne großes Gepäck (für die, die
den Gepäcktransport genutzt haben)
oder
mit schwerem Rucksack (für die, die meinten sie sind die „ganz Harten“- gell,
Papa...) auf Umwegen (z.B. über die Nisslalm), mit Zwischenstop (Vordere
Sulztalalm) oder auf direktem Weg auf die Amberger Hütte. In strahlendem
Sonnenschein genoss man vor der Hütte noch das ein oder andere Bierchen, bevor
man dann den Abend in der Hütte mit noch ein paar mehr Bierchen, mit Abendessen
und mit musikalischer Umrahmung verbrachte.
Am nächsten Tag gings dann im
Dunkeln oder mit den ersten Sonnenstrahlen in so ziemlich alle Richtungen los.
Zur Wilden Leck, aufn Sulzkogel, zum Schrankogel, zum Gamskogel und eine
Karawane auf die Kuhscheibe.
Ja, den sonnigen Tag mit
dem blauen Himmel verbrachte dann eben jeder für sich mehr oder weniger
anstrengend und man traf sich später wieder zum Bier vor der Hütte. Der Abend
verlief ähnlich wie der vorherige, nur,
nach den Gesichtern und Erzählungen
am nächsten Tag zu urteilen, für den ein oder anderen mit etwas mehr Bier bzw.
Schnaps (6 warn`s Birgit, oder?). Gut, wie schon vorgegriffen, nächster Morgen,
alles verteilt sich wieder. Die Karawane zieht los Richtung Gaislehnscharte, der
Rest schlappt auf den Sulzkogel, wandert zur Nisslalm, kommt zunächst nur bis
zur Vorderen Sulztalalm, spurtelt zur Winnebachseehütte um die Karawane zu
empfangen oder geht einfach nur gemütlich ins Tal runter.
Wetter immer noch hervorragend, Bus
fast vollzählig (Günti bleibt noch ein paar Tage), Füße ein paar Blasen reicher
geht’s dann um 17 Uhr los Richtung nach Hause, wo wir wegen Papst- und
Baustellenstau erst relativ spät ankommen.
Also. Sonntag, 10.09.2006, 23:45Uhr. Feuerwehrparkplatz. Wieder daheim.
Ein Bericht von Lisa