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FAMILIENGRUPPE |
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des deutschen Alpenvereins –
Sektion Amberg |
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Wanderung auf den
Ossinger am Samstag, den 25.10.08 |
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Der Ossinger
gibt immer etwas her, besonders wenn das Wetter unerwartet mit Sonnenschein
und Temperaturen um die 10 °C zum Wandern geradezu einlädt. Eine kleine, aber
feine Truppe von Jungens und Mädels zwischen 4 und 56 Jahren traf sich also
am Wanderparkplatz in Königstein. Nach dem üblichen Begrüßungskreis ging`s
dann unter fachkundiger Leitung unserer erfahrenen Wanderführerin Susann in
südlicher Richtung am Sutzerberg entlang.
Die
Jungmannschaft Lukas, Roman und Levin war beauftragt, den Weg anhand der
Wanderzeichen zu finden, was ihnen ohne Probleme gelang.
Nach einer guten
halben Stunde erreichten wie einen Unterstand, der in anbetracht der
Tatsache, dass wir schon annähernd 600 Höhenmeter erreicht hatten, zu einer
Brotzeit einlud. Eine anliegende sonnige Wiese nutzten wir zu diversen
Spielen, um die Muskulatur von den zurück liegenden Strapazen aufzulockern.
Dann hieß es
aufbrechen. Der Weg zum Gipfel wurde steiler. Die herbstliche Vegetation,
durchsetzt mit interessanten Felsgestalten, erfreute das Auge und reizte die
Entdeckerlust der Kinder. Von dieser Höhe boten sich schon schöne Aussichten
in das umliegende Land. Der kräftige Anstieg forderte von uns so einiges, aber
jeder schaffte den Gipfelsieg. Plötzlich lag die Ossingerhütte vor uns. Die
milden Temperaturen gestatteten es, uns draußen aufzuhalten.
Nach einer
Anregung von Lukas hatte Susann Material mitgenommen, um Waldgeistermasken zu
bauen. Diese wurden mit Zweigen, Blättern und Moosen zu Furcht erregenden
Gebilden gestaltet. Andere Wanderer nahmen nur noch zögerlich Kontakt mit uns
auf.
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Nach der
Besteigung des Aussichtsturmes war dann der Hunger so ausgeprägt, dass wir
uns dem kulinarischen Angebot der Hütte widmeten. Diverse Gerichte, Bratwurst
mit Brot, Bratwurst mit Kraut und Brot, Bratwurst mit Kraut ohne Brot usw.
ließen für jeden Geschmack etwas offen. Gegen 14.00 Uhr
brachen wir auf. Gemütlich schlenderten wir bergab. Der Wald öffnete sich und
der Weg führte über offenes Gelände, sodass die Sonne uns reichlich mit wärmenden
Strahlen beschenkte.
Entsprechend
langsamer wurde die Truppe bei diesen angenehmen Bedingungen. So erreichten
wir am Nachmittag wieder Königstein. Die Anregung von Peter, die Tour in einem
Cafe mit Kaffee und Kuchen ausklingen zu lassen, fand leider nicht viele
Freunde. Also ging es nach der Abschiedsrunde gleich nach Hause, und Peter
trank seinen Kaffee dann eben alleine. Schön war`s. Peter
Wolters
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